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1. Mannschaft

TUS Oppenau empfängt die Talwiesenelf

 
Am vergangenen Mittwoch gab es im Verbandspokal das erste Zusammentreffen mit dem SV Sinzheim (nahe Baden-Baden) und auch am kommenden Sonntag (15:00) geht die Fahrt wieder die A5 hinauf, diesmal geht es dann über Offenburg ins Renchtal, wo mit dem Aufsteiger TuS Oppenau im schön gelegenen Haldenhofstadion eine Mannschaft wartet, mit der man es in Rielasingen noch nie zu tun hatte. Doch sollte man sich von der idyllischen Umgebung nicht täuschen lassen, der Aufsteiger, derzeit Tabellenletzter in der Verbandsliga, ist mit dem Ziel angetreten, mindestens so viele Mannschaft, wie für den Klassenerhalt nötig sind, hinter sich zu lassen. Dass dies nichts mit Tiefstapelei zu tun hatte, zeigte der bisherige Saisonverlauf. Mit gerade einmal fünf Punkten ziert der TuS das Tabellenende, allerdings ist die Schlagdistanz zum ersten sicheren Nichtabstiegsplatz noch vorhanden. Während die Schwarzwälder auswärts bisher noch kein Bein vor das andere brachten, blieb man bisher nur im ersten Heimspiel gegen den FC Radolfzell (2:6) ohne Punkte, danach bei 2 Unentschieden und dem ersten Verbandsligasieg überhaupt (2:1 gegen den SV 08 Kuppenheim) ungeschlagen. Bekanntester Akteur beim TuS ist Spielertrainer Christian Seger, der schon in den Trikots des OFV und des SV Linx gegen den 1.FC Rielasingen-Arlen angetreten ist.
 
Das ist also Warnung genug für die Hegauer, die am Mittwoch  ihre Pokalaufgabe beim SV Sinzheim souverän lösen konnten. Neben dem Weiterkommen im Pokal, war man im Rielasinger Lager ebenso zufrieden, dass die Verletztenliste wohl nicht größer geworden ist. Zuletzt fehlten mit Tobias Bertsch, Rene Greuter, Gian-Luca Wellhäuser, Lars Herrmann und Alessandro Fiore Tapia, gleich fünf Kaderspieler verletzt. Erfreulich war das Debut von Neuzugang Christian Mauersberger, der seine muskulären Probleme überwunden hat. Zuletzt blieben die Hegauer in den letzten sechs Pflichtspielen ungeschlagen und erzielten dabei 24 Tore. Nachdem man am letzten Wochenende den Abstand zu den Spitzenplätzen verringern konnte, will man sich im Hochschwarzwald am Sonntag keine Blöße geben.