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1. Mannschaft

Später Ausgleich verhindert kompletten Fehlstart

1.FC Rielasingen-Arlen – FC Radolfzell  1:1 (0:1)

1 Klose, 7 Greuter (46. 23 Lekavski), 8 Almeida, 11 Bertsch, 17 Winterhalder, 18 Niedhardt (61. F. Stark, 20 S. Stark (82. 21 Möhrle), 25 Berger, 27 Matt, 33 Wellhäuser, 44 Heller (46. 37 Kayantas)

Tore: (26., Foulelfmeter)  0:1 Alex Stricker  (90.+3) 1:1 Alen Lekavski

Zuschauer: 900           SR: Tobias Döring (Brigachtal)

Das Warten auf das erste Saisontor dauerte exakt 186 Minuten, dann endlich gab es für den 1.FC Rielasingen-Arlen auch etwas zu jubeln. Und am Ende musste man froh sein, dass am Ende, trotz drückender Überlegenheit, wenigstens ein Punkt auf der Talwiese bleiben konnte.

Gegen die, erwartungsgemäss, dichte Abwehrreihe der Gäste, hatten die Gastgeber schon nach drei Minuten die erste Möglichkeit, doch der Querpass von Gian-Luca Wellhäuser fand keinen Abnehmer, auch ein Schuß von der rechten Strafraumgrenze von Christoph Matt rauschte am langen Eck vorbei. Nach 16 Minuten wurde Robin Niedhardt nach einem Dribbling im Strafraum gefoult. Den fälligen Strafstoß setzte Tobias Bertsch allerdings über das Tor. Die defensiven Mettnauer tauchten nach 20 Minuten erstmals gefährlich vor dem Tor der Gastgeber auf. Nachdem Dennis Klose die Flanke zunächst nicht festhalten konnte, rettete er gegen den Abschluß von Tobias Krüger famos. Nach 26 Minuten gab es nach Foul im Rielasinger Strafraum (Foul Tobias Bertsch an Tobias Krüger) Strafstoß für den FC Radolfzell, den Alex Stricker sicher verwandelte. Danach übernahm der 1.FC wieder das Kommando, doch immer war ein Abwehrbein der Gäste dazwischen und verhinderte einen entscheidenden Abschluss. Im Gegenteil, nach 43 Minuten ging Alex Stricker auf und davon, brachte aber den Ball nicht an Dennis Klose vorbei, sondern schoß am Tor vorbei.

Mit Alen Lekavski (für Rene Greuter) und Veysel Kayantas (für Christian Heller) kamen neue Kräfte ins Spiel und die Überlegenheit wurde noch erdrückender. In der 56. Minute legte Alen Lekavski, nach Radolfzeller Fehler, den Ball auf Gian-Luca Wellhäuser zurück, doch der schoß aus 11 Metern am Tor vorbei. Frank Stark scheiterte am immer stärkeren Daniel Tkacz im Mettnauer Tor und auch den abprallenden Ball brachte er nicht im Tor unter. Nur ganz sporadisch gab es Entlastungsangriffe für die Mettnauer, ein Distanzschuß von Ruben Macedo parierte Dennis Klose. Doch ansonsten weiter die Gastgeber die mehr und mehr die Abwehr auflösten, aber einfach nicht ins Radolfzeller Tor trafen. Nach 68 Minuten dann doch, aber Alen Lekavski war im Abseits und so bieb es weiter bei der schmeichelhaften Gästeführung. Daniel Tkacz in der Folge weiter ganz stark, parierte einen Kopfball von Sebastian Stark aus kurzer Distanz. In der 75. Minute brachte Alen Lekavski nach Kopfballvorlage von Sebastian Stark den Ball aus kurzer Distanz nicht in Tor unter.  Die Zeit zerrann den Gastgebern buchstäblich zwischen den Füssen, auch ein Schuss von Christoph Matt Richtung Dreieck parierte der Teufelskerl im Radolfzeller Tor. In der dritten und letzten Nachspielminute, einer übrigens angesichts eines maximalen Auswechselkontingents und permanenter Zeitschinderei der Gäste, keinesfalls angemessenen Nachspielzeit, drang Christoph Matt in den Strafraum ein und brachte den Ball von der Grundlinie vor das Radolfzeller Tor und dort besorgte Alen Lekavski den nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich.