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2. Mannschaft

8 Minuten Passivität sorgen für erste Heimniederlage


1.FC Rielasingen-Arlen II – SC Konstanz-Wollmatingen II 2:3 (1:1)

 

27 Renner, 2 Tsimba (63. 20 Mohammed), 4 Lang, 8 Uhler, 9 Martic, 11 Jeckl, 13 Helmlinger, 17 Winterhalder, 18 Weppelmann, 19 Ymele (63. 7 Reitze), 21 Becker (46. 15 Haag)

 

Tore: (6.) 1:0 Benny Winterhalder (44.) 1:1 Semere Tsegay (47., 52.) 1:2, 1:3 Raphael Haag (64.) 2:3 Tobias Weppelmann

 

Zuschauer: 25 SR: Patrick Schaffart (Stockach)

 

Mit Dennis Lang (nach Urlaub) und Benny Winterhalder (nach Sperre) konnte man am spielfreien Wochenende der ersten Mannschaft verstärkt aufstellen. Es entwickelte sich ein sehr schnelles Spiel, für Kreisliga-Verhältnisse überdurchschnittlich. Und es begann gut für unsere Mannschaft, nach Flanke Tobias Weppelmann, ließ Adrian Martic auf Benny Winterhalder abtropfen, der überlegt zur frühen Führung einschob. Das Spiel war sehr abwechslungsreich zwischen Strafräumen, wobei die Gäste schnelle Angriffe fuhren, aber im letzten Drittel zunächst harmlos blieben. Bei den Gastgebern verfehlt Adrian Martic mit guten Distanzschüssen zweimal knapp und Tobias Weppelmann, nach gutem Zuspiel von Benny Winterhalder, scheiterte nach 40 Minuten am guten Thorben Keuker im Gästetor. Kurz vor der Pause wurde unentschlossen verteidigt und ein Drehschuß von Semere Tsegay wurde lang und länger und hoppelte unhaltbar ins Tor zum Ausgleich. Auch nach der Pause Deckungsarbeit nur auf Sicht und Raphael Haag konnte von der Strafraumgrenze recht ungestört einscheißen und er war auch fünf Minuten später zur Stelle, als die Defensive der Gastgeber sich vor einem Freistoß noch ordnen wollte, dieser aber schon längst ausgeführt und von Raphael Haag verwertet wurde. Der schnelle Anschlußtreffer von Tobias Weppelmann nach Kopfballvorlage von Franklin Ymele, bracht die Hoffnung zurück. Nur kurz daruf scheiterte Nelson Jeckle bei seinem Versuch alleine vor Thorben Keuker aus spitzem Winkel. Am Ende fehlte gegen die gut spielenden Gäste auch hier und da das nötige Ballglück im Gästestrafraum und so unterlag man etwas unglücklich, denn insgesamt wäre sicher ein Unentschieden verdient gewesen, aber auch die Gäste hatten für ihren Sieg durchaus Argumente auf ihrer Seite.